Christoph Titz recherchiert schlecht und schadet Spiegel-Online und Niko Iordanov

Christoph Titz
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Joined: 2010-05-02
Presserecht: Der Spiegel kann kein ordentliches Nachrichtenmagazin mehr sein auf das Verlass ist. Schlampige Recherche bei Spiegel Online durch Christoph Titz - Der Spiegel ist leider niveaulos geworden. Spiegel-Online - Skandaljournalist Christoph Titz - berichtet absichtlich Satire als wahre Nachricht, um Unternehmen und Personen wie Niko Iordanov zu schaden. Damit schadet Christoph Titz auch dem Spiegel! Das musste nun der Kaufmann Niko Iordanov schmerzhaft zur Kenntnis nehmen. Er wollte die 0900 Nummern auf die Schippe nehmen und bot Tipps für das Turmspringen (Arschbomben) zum Blocktarif zu 129,- Euro / Anruf an. Einfach nur, um die 0900-Nummern aufs Korn zu nehmen. Extra fuer ganz doofe nannte Niko Iordanov den unrealistischen Tarif sowie eine 4-stellige 0900-Nummer, die es gar nicht geben kann. Das Ganze stand nur auf seiner privaten Seite KUNSTSPRINGEN.de, die nur an Freunde gedacht war und am Tag maximal 10 Besucher hat. Einfach nur ein Spass, ein ironischer Gruss an die teuren Blocktarife. Nur der Spiegel-Online-Redakteur Christoph Titz will es nicht gemerkt haben und schrieb folgende Unwahrheit, um Niko Jordanov absichtlich zu diskreditieren: "Der ehemalige deutsche Turmspring-Meister bietet zudem "Privatunterricht im Kunst- und Turmspringen" an ("7 Tage a 90 Minuten 1999 Euro"), dazu telefonische Tipps f. Kunstspringen sowie Arschbomben. Die kommen den Anrufer besonders teuer zu stehen: Winzig steht unter dem Foto ein Hinweis auf den "Blocktarif" von satten 129,95 Euro pro Anruf unter einer 0900-Nummer." Dass es sich dabei um Niko Iordanovs reine Satire gehandelt hat schreibt Christoph Titz vom Spiegel nicht, obwohl er zu korrekter Recherche verpflichtet ist und war. Obwohl dem Spiegel-Online nun bekannt ist, dass es nur Satire war, weigert er sich, den Artikel zu berichtigen. Niko Iordanov wird nun seit dem 18.6.2008 von Christoph Titz diskreditiert. Nun findet man, wenn man nach Niko Iordanov sucht, den falschen und unwahren Bericht auf Platz 1. Es entsteht Niko Jordanov dadurch ein enormer Rufschaden, da jeder Leser denken muss, es handelt sich um eine echte 0900-Nummer. Leider soll es noch Leute geben, die dem Nachrichtenmagazin Vertrauen schenken. Jedem Leser der Webseite kunstspringen.de wird klar, dass es nur ein Scherz sein kann. Der Spiegel leitet die Leser aber in die Irre mit der Behauptung, "dann wird es richtig teuer". (Der Leser denkt dadurch, dass der Spiegel recherchiert hat, was aber nicht stimmt.) Es gibt noch ein weitere Opfer von Spiegel-Online: Wie auch bei Cashvote.de, wo die Satire-Homepage "Wahlstimmenkauf im Paket" als wahr berichtet wurde, obwohl es offensichtliche Satire war. Da schreibt Spiegel-Online "Man sucht verzweifelt nach Anzeichen, dass Cashvote nur eine Satire ist. Allein, es finden sich keine." http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,214038,00.html Jedem wird klar, dass es keine Stimmen im 10.000er-Paket zu kaufen gibt. Ausserdem hat der Spiegel auch hier seine Recherchepflicht ignoriert. Niko Iordanov hat rechtliche Schritte gegen Spiegel-Online eingeleitet und bereitet eine Schadensersatzklage vor. Es bleibt unklar, weshalb Christoph Titz Satire aufgreift und diese als wahre Tatsache berichtet. Jeder, der in Zukunft einen Scherz macht muss damit rechnen, dass der Spiegel daraus eine Sensationsnachricht macht. Da ich mich um Gerechtigkeit sorge, stelle ich das hier mal so rein, damit sich jeder mal Gedanken macht, inwiefern man Spiegel-Online und den Recherchen von Christoph Titz noch trauen darf. Paul Starck Siehe auch: Schlampige niveaulose Recherche bei Spiegel Online http://www.freitag.de/community/blogs/kopfkompass/schlampige-recherche-bei-spiegel-online Foto von Christoph Titz: http://www.spiegel.de/img/0,1020,1633989,00.jpg Facebook-Profil von Christoph Titz: http://www.facebook.com/christoph.titz Gern connecten, Kontakt aufnehmen und fragen, was er sich dabei so gedacht hat!